Damit die Geistesjäger auch Arbeit bekommen, müssen Geister her. Die gab es bei LEGO in der Serie „Monster Fighters“, insbesondere beim „Haunted House (10228)“ – dem Geisterhaus. Ich konnte noch eines der letzten Modelle beim großen Onlineversender bekommen und habe es in rund 6 Stunden aufgebaut.

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Die 2064 Steine sind entsprechend der einzelnen Bauschritte in Beutel verpackt, was das Sortieren und Suchen erleichtert. Die Bauanleitung besteht aus 3 Heften. Das Bauen ist nicht sehr kompliziert, es werden auch keine besonderen Bautechniken verwendet. Das Haus passt von den Proportionen wunderbar zu den anderen Häuser der „Bauen mit Modulen“ – Serie. Im viktorianischem Stil erbaut öffnet es sich wie ein Puppenhaus und hat sechs Räume, darunter die Küche mit dem Zombie-Koch, das Schlafzimmer mit Herr und Frau Vampir, das Büro und den Dachboden mit einer versteckten Leiter.

Außer den oben genannten Minifiguren gibt es noch einen Frankenstein-Butler und 2 Gespenster. Die Figuren sind sehr detailreich und haben zum Teil auch noch zwei unterschiedliche Gesichter.

Die vielen Details sind schon erstaunlich. Auf der Flasche über dem Kamin ist ein Schiff gedruckt und der Plattenspieler hat eine richtige Nadel. Einige Fenster sind mit einem Aufkleber versehen, der Spinnweben oder Risse darstellen soll.

Fazit:

Das Set sieht wirklich sehr schön aus. Mit seiner Hausfassade sieht es alt und verfallen aus. Auch die Details wissen zu überzeugen. Bautechnisch stellt es keine hohen Anforderungen und ist zügig aufgebaut. Es passt toll zu den anderen Modular-Häusern. Will man es in seine Stadt integrieren braucht man allerdings bedingt durch die Öffnungsweise 4 Grundplatten 32×32. Auch hätte etwas mehr Zaun dabei sein können.

Ich habe während meines Urlaubs letzte Woche das schöne Wetter genutzt und war in der Rhön unterwegs. Das Mittelgebirge liegt im Grenzgebiet Hessen/Bayern/Thüringen und hat mit der 950m hohen Wasserkuppe seine höchste Erhebung in Hessen. Das Kerngebiet ist Biosphärenreservat. Ich war das letzte Mal 2007 dort oben, und so war es mal wieder höchste Zeit dorthin zu fahren. Da ich ein bisschen wandern wollte kam nur die kleine Powershot G12 mit, deren Ergebnisse mit ein klein bisschen Nachbearbeitung mich ziemlich überrascht haben.

Aber seht selbst.

 

Nach langer Zeit war ich mal wieder auf einem Konzert. Die Blue Onions, die wohl beste Blues Brothers Tribute Band, hat im Colos-Saal gespielt. Das Show war genial, die Menge getobt. Wirklich super. Ein paar Impressionen gibt es auch.

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Am vergangenen Wochenende war ich mit den Fotofreunden Gelnhausen unterwegs in Frankfurt. Thema war Architekturfotografie mit den Zielen Tower 185, Messeturm, DZ-Bank, Deutsche Bank und Clifford Chance . Hat riesen Spaß gemacht und die Ergebnisse sprechen sicher für sich.

Die Einwohner sind schon ganz aufgeregt. Der Jahrmarkt ist in der Stadt! Kinder wie Erwachsene können es kaum noch erwarten, die Fahrgeschäfte auszuprobieren. Hole dir schnell einen Chip am Kartenhäuschen und steige ein. Und schon geht sie los, die wilde Fahrt! Danach kannst du beim Hau-den-Lukas deine Kräfte unter Beweis stellen. Schaffst du es, die Glocke ganz oben zu schlagen? Nach ein paar Tagen wird das Fahrgeschäft abgebaut, auf den Laster geladen und schon geht es weiter in die nächste Stadt.

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