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Vorbei ist es mit der Beschaulichkeit in und um Zingst. In der Stadt waren sehr viele Urlauber unterwegs, viel mehr als in den letzten Jahren.

Das zeigte sich auch bei den Kranichen: Konnte man früher mit dem Auto relativ nah an die Felder fahren, so sahen sie es dieses Jahr als Gefahr und flogen davon.

Zudem haben an den bekannten Beobachtungsplätzen am Günzer See und der Kranich Utkiek Veränderungen ergeben, die meiner Meinung nach nicht so schön sind. Den Kranich Utkiek gibt es nicht mehr, der Bauer hat die Pacht nicht mehr verlängert. Am Günzer See wurde ein neues Gebäude gebaut, das architektonisch sicherlich gut in die Landschaft passt, für die Fotografen aber weniger gut geeignet ist. Während meiner Anwesenheit waren die Kraniche sehr weit entfernt, eher auf Höhe des alten Platzes und nachmittags liegt das ganze im Schatten. Schön dagegen war die Übernachtung auf der Kirr mit einer kleinen Gruppe unter Leitung von Mario Müller, dem Adlerwart des Landes MV.
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